Wenn Ultraschall keine Zeit verlieren darf

10.08.2026

Dr. Silvia Leitner über schnelle Diagnostik, überraschende Bildqualität und zwei Aplio me im Institut Röntgen-Gersthof in Wien

Freitag, kurz vor 16 Uhr. Der Ordinationstag geht zu Ende, plötzlich tritt ein Problem mit einem der Ultraschallsysteme auf. Der zuständige Ansprechpartner ist auf Urlaub. Ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt.

Doch Dr. Silvia Leitner erreicht die Vertretung – und erhält unmittelbar Unterstützung.

Für sie ist diese Geschichte kein nebensächliches Detail. Sie zeigt, worauf es bei moderner Medizintechnik neben Bildqualität und Leistung ebenfalls ankommt: Menschen, die erreichbar sind, Verantwortung übernehmen und auch dann helfen, wenn es gerade nicht bequem ist.

„Es wird immer ein Support da sein“, sagt sie. Ihr Urteil über die Betreuung durch Canon Medical fällt deutlich aus: „Top, top. Wirklich, da bin ich sehr begeistert.“




Eine Radiologin, die Ultraschall nicht nur nutzt, sondern lebt

Dr. Silvia Leitner führt das Institut Röntgen-Gersthof in Wien. Der Schwerpunkt der radiologischen Ordination liegt auf Frauengesundheit – von Mammographie und Vorsorge bis zur Nachsorge. Doch das diagnostische Spektrum reicht weiter: Abdomenuntersuchungen, Lymphknoten-Stagings, Gelenks-, Venen- und Nervensonographie gehören ebenso dazu wie konventionelles Röntgen, Durchleuchtung und Knochendichtemessung. Für diese Vielfalt stehen in der Ordination zwei Aplio me-Ultraschallsysteme von Canon Medical zur Verfügung. So können zwei Ärztinnen oder Ärzte parallel untersuchen mit konsistentem Workflow und Dokumentation. Für Frau Dr. Leitner ist Ultraschall dabei keine Untersuchung unter vielen. Die Sonographie begleitet sie praktisch seit Beginn ihrer medizinischen Laufbahn. Schon während des Studiums begann sie intensiv mit Ultraschall zu arbeiten. Als sie später ihre Facharztausbildung startete, brachte sie bereits umfassende sonographische Erfahrung mit. Sie spricht deshalb mit einer besonderen Mischung aus Begeisterung und Konsequenz über das Thema. Ultraschall ist für sie kein Knopfdruckverfahren. Es braucht Erfahrung, anatomisches Wissen, Übung – und ein System, das sichtbar macht, was gesehen werden muss.

„Die Bildqualität spricht für sich“

Frau Dr. Leitner arbeitet seit rund 30 Jahren mit Ultraschallsystemen von Toshiba und später Canon Medical. Ihre Erwartungen an die Bildgebung sind entsprechend hoch. Bei der Entscheidung für die beiden Aplio me-Systeme war die Bildqualität ausschlaggebend. „Die Bildqualität spricht einfach für sich“, sagt sie. Die neue Gerätegeneration beschreibt sie als deutlichen Sprung: bessere Darstellung, höhere Geschwindigkeit, einfachere Bedienung und ein unkomplizierteres Handling. Was das in der Praxis bedeutet, zeigte sich bei einem Besuch eines ärztlichen Kollegen. Beim Blick auf die Ultraschallbilder stellte er überrascht fest, er habe gar nicht gewusst, was man im Ultraschall alles erkennen könne. Für Frau Dr. Leitner war damit eigentlich alles gesagt.

Denn gute Bildgebung ist für sie kein technischer Selbstzweck. Sie entscheidet darüber, wie rasch und mit welcher Aussagekraft eine Diagnose gestellt werden kann.

Aplio me • Canon Medical Österreich

Foto von Frau Dr. Silvia Leitner

Wenn es zwickt, soll Diagnostik nicht warten

Eine der großen Stärken des Ultraschalls ist seine Verfügbarkeit. Akute Beschwerden halten sich selten an Terminkalender. Patientinnen und Patienten kommen mit Schmerzen, Schwellungen oder unklaren Symptomen in die Ordination – teilweise auch ohne vorherige Anmeldung. Dann muss ein System rasch einsatzbereit sein. Frau Dr. Leitner kann das Aplio me flexibel im Raum positionieren, Patientinnen und Patienten unkompliziert untersuchen und schnell eine erste diagnostische Einschätzung gewinnen. Für sie ist Ultraschall deshalb eine besonders wertvolle Alternative oder Ergänzung zu aufwendigeren Untersuchungsmethoden wie MRT oder CT. Ihr Ansatz ist pragmatisch: Wenn es zwickt, soll der Weg zur Radiologie kurz sein – und die Antwort möglichst rasch folgen. Das klingt einfach. Im Alltag einer medizinischen Versorgung, in der Termine knapp und Wartezeiten lang sein können, ist es jedoch ein wesentliches Qualitätsmerkmal.

Technik ersetzt nicht den Blick der Radiologin

Trotz aller technologischen Fortschritte macht Frau Dr. Leitner eines klar: Ultraschall bleibt eine anspruchsvolle Disziplin. Die Untersuchung entsteht in Echtzeit. Die Anwenderin oder der Anwender entscheidet, wie die Sonde geführt wird, welche Ebene relevant ist und worauf der diagnostische Blick gelenkt werden muss. Jungen Kolleginnen und Kollegen empfiehlt sie daher, mit der Ultraschallanatomie zu beginnen und sich Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Sonographie brauche Zeit, Erfahrung und kontinuierliche Übung. Gleichzeitig beobachtet sie, dass Ultraschall wieder stärker in den Mittelpunkt rückt. Seine schnelle Verfügbarkeit und sein Potenzial für eine effiziente Diagnostik machen ihn in vielen klinischen Situationen besonders wertvoll. Die Technik kann unterstützen. Sie kann Strukturen klarer darstellen, Abläufe vereinfachen und schneller zu einem guten Bild führen.

Entscheiden muss am Ende aber der Mensch vor dem Monitor.

Zwei Systeme – und ein Team dahinter

Die beiden Aplio me-Systeme wurden von Dr. Richard Tomasch verkauft. Doch mit der Entscheidung für die Geräte war die Zusammenarbeit nicht abgeschlossen. Für die Einführung und Applikation kam Matthias Walter in das Institut Röntgen-Gersthof. Er begleitete nicht nur Frau Dr. Leitner, sondern auch die weiteren Ärztinnen und Ärzte der Ordination und unterstützte sie bei individuellen Fragestellungen. Genau diese persönliche Betreuung ist für Frau Dr. Leitner entscheidend.


Herr Matthias Walter, Frau Dr. Silvia Leitner, Herr Dr. Richard Tomasch

Denn kein radiologisches Team arbeitet exakt wie ein anderes. Unterschiedliche Schwerpunkte, Untersuchungsroutinen und Erfahrungen verlangen nach einer Einführung, die nicht bei den Grundfunktionen endet. Dr. Richard Tomasch begleitete den Weg zur passenden Lösung. Matthias Walter sorgte dafür, dass die Systeme im Alltag nicht nur funktionieren, sondern zu den Menschen passen, die mit ihnen arbeiten. Verkauf, Applikation und Support werden damit nicht als getrennte Schritte erlebt, sondern als Teil einer gemeinsamen Partnerschaft.

Direkte Kommunikation statt langer Wege

Diese Haltung lebt Frau Dr. Leitner auch selbst. Sie sucht aktiv den Kontakt zu den Ärztinnen und Ärzten, die Patientinnen und Patienten an sie überweisen. Sie stellt sich persönlich vor, fragt nach und ruft an, wenn eine Fragestellung auf der Zuweisung nicht eindeutig ist. Umgekehrt können auch ihre Zuweiserinnen und Zuweiser sie jederzeit kontaktieren. Das kostet Zeit. Aber es verhindert Missverständnisse – und kann den diagnostischen Prozess verbessern. Denn manchmal steht auf einer Zuweisung nur ein kurzer Satz. Dahinter steckt jedoch eine konkrete klinische Frage, die für die weitere Behandlung entscheidend sein kann. Wer miteinander spricht, untersucht gezielter. Für Frau Dr. Leitner ist dieser direkte Austausch deshalb kein Zusatzservice. Er gehört zu guter Radiologie.

Mehr als ein gutes Bild

Zwei Aplio me-Systeme stehen heute im Institut Röntgen-Gersthof. Sie unterstützen ein breites Spektrum an Untersuchungen und ermöglichen paralleles Arbeiten. Doch die eigentliche Geschichte hinter den Geräten handelt nicht nur von Schallköpfen, Bildauflösung oder Bedienung. Sie handelt von einer Radiologin, die Ultraschall seit Jahrzehnten mit großer Leidenschaft betreibt. Von einem Vertriebskollegen, der gemeinsam mit ihr die passende Lösung gefunden hat. Von einem Applikationsspezialisten, der das Team bei der praktischen Umsetzung begleitet. Und von einem Support, der auch an einem Freitagnachmittag erreichbar bleibt. Frau Dr. Leitner bringt dieses Zusammenspiel auf einen einfachen Punkt:

„Die Technik muss passen, aber der Mensch muss auch gut ausgebildet sein, damit er diese Technik bedienen und damit arbeiten kann.“



Genau darin liegt die Stärke moderner Ultraschalldiagnostik. Ein gutes System macht vieles sichtbar. Was daraus entsteht, bestimmen die Menschen.

Technik braucht Menschen.


Herr Dr. Richard Tomasch und Frau Dr. Silvia Leitner