MRT-Einbringung mit Präzision und Leidenschaft
Die Einbringung eines MRT-Systems ist immer ein hochkomplexes Projekt – egal, ob in der Humanmedizin oder, wie in diesem Fall, in der Veterinärmedizin. Doch was auf den ersten Blick nach Routine aussieht, verlangt in der Umsetzung höchste Präzision, Erfahrung und echte Teamarbeit.
Bei unserem aktuellen Projekt durften wir erstmals ein MRT in eine veterinärmedizinische Einrichtung einbringen – und das unter herausfordernden Bedingungen: wenig Vorlaufzeit, eine bestehende Gebäudestruktur und viele Schnittstellen mit unterschiedlichen Gewerken. Das Projektteam rund um Werner Schablauer (Planung & Koordination) und Michael Hammerschmid (Service Manager) hat hier Außergewöhnliches geleistet.
Millimetergenaue Planung
Bevor das erste Modul bewegt wird, steht eine minutiöse Vorbereitung an: von der Bestandsanalyse vor Ort über die Einbringöffnungen bis zu Stromanschlüssen, Klimatisierung und Quenchrohr. Jeder Schritt muss sitzen – und doch braucht es Flexibilität, um auf Unerwartetes reagieren zu können.
„Das ist wie Küchenplanung – nur mit Tonnen“, bringt es Werner Schablauer mit einem Augenzwinkern auf den Punkt. Gerade bei Bestandsgebäuden bedeutet das: Maßarbeit mit dem, was vorhanden ist.
Logistik unter Zeitdruck
Besonders herausfordernd: der zeitliche Rahmen. Nur zwei Monate lagen zwischen Projektstart und Einbringung. Das setzt eine nahtlose Koordination aller Beteiligten voraus – von der Baustellenleitung über Technik bis zu Lieferanten. Dass das Projekt trotzdem so reibungslos lief,
ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines eingespielten Teams und einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Institut vor Ort.
Technik, die Rücksicht nimmt
Auch wenn es sich um ein veterinärmedizinisches MRT handelt – die Anforderungen sind dieselben wie in der Humanmedizin: höchste Bildqualität, störungsfreier Betrieb und bestmögliche Bedingungen für Patient*innen – in diesem Fall: für die tierischen Patienten.
Unser Anspruch: Technik, die nicht nur funktioniert, sondern sich in die Abläufe vor Ort optimal integriert – Made for Life.
Diagnostische Bildgebung für die Veterinärmedizin →